Literatur

Hier wird auf aktuelle, für den Harmoniker wichtige Veröffentlichungen hingewiesen.

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Benedikt Burghardt, Die Obertonreihe – Eine Betrachtung harmonikaler Phänomene, Stuttgart 2013, ISBN: 978-3-944911-03-8

Die Obertonreihe stellt eine einzigartige Klang-Hieroglyphe dar, deren Gestalt, Wesen und Bedeutung weit über die rein akustische Dimension hinausweisen. In dieser Schrift soll ihr Zusammenhang zu Mathematik und Geometrie, zu Bildegesetzen in Natur, Kosmos und Musik, sowie der menschlichen Sinnes-Wahrnehmung in anschaulicher Form dargestellt und gedeutet werden.

 

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Christoph Riedweg, “Pythagoras – Leben – Lehre -Nachwirkungen” C.H. Beck Verlag, München 2002, ASIN: B010IN9I60

Satz des Pythagoras, Sphärenharmonie, Seelenwanderung und Vegetarismus – das sind nur einige der Assoziationen, die der Name dieses legendenumrankten Weisen evoziert. Doch was können wir über Pythagoras von Samos (ca. 570-480 v. Chr.) tatsächlich wissen?

Um im Dickicht der komplexen Überlieferung zum historischen Kern der schillernden Persönlichkeit vorzudringen, wertet Christoph Riedweg in seinem Buch nicht nur die schriftlichen Quellen aus, sondern berücksichtigt auch das kulturgeschichtliche Umfeld und moderne soziologische Erkenntnisse. Der Leser erhält einen anschaulichen Überblick über Leben und Lehre des griechischen Denkers und seine Nachwirkung bis in die Gegenwart.

 

buch-goldschmidtVictor Goldschmidt, “Über Harmonie und Komplikation” Vero Verlag, ISBN-10: 373721672X ISBN-13: 978-3737216722

Dieses Buch über Harmonie und Komplikation ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe von 1901. Illustriert mit zahlreichen historischen Abbildungen stellt dieses Werk die Entwicklung der Kristallformen, die Harmonie der Töne und Farben, sowie die Harmonie und Komplikation in Gehirn und Psyche dar.

 

 

buch-kayserHans Kayser, “Akroasis”,
Die Lehre von der Harmonik der Welt
Schwabe, 6. Aufl. 2007,
erhältlich bei Syntropia, Spezialbuchversand

Eine allgemeine Einführung in die Harmonik. Dass aber das Strukturgesetz der Harmonik in ähnlicher Weise religiösen und mystischen Vorstellungen und ihrer Symbolik zugrunde liegt, und der Harmoniker solche Ideen aus Diagrammen erschließen, ableiten und deuten kann, das wird für viele Leser das Überraschende, eigentlich Neue des vorliegenden Werkes sein.


 

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Hartmut Warm, ” Signatur der Sphären”
Keplerstern Verlag Hamburg, 2010

Das Buch ‘Die Signatur der Sphären’ enthält die erstmalige Veröffentlichung der Entdeckung einer vielschichtigen Ordnung, welche die Abstände, die Geschwindigkeiten und die Konjunktionsperioden der Planeten sowie die Rotationen der Sonne, der Venus und des Mondes umfaßt. Um auch dem Laien eine fundierte Auseinandersetzung mit der Thematik – sowohl in fachlicher als auch in philosophischer Hinsicht – zu ermöglichen, beinhaltet es darüber hinaus
eine Einführung in den grundlegenden Aufbau des Planetensystems
die Darstellung und Analyse der wichtigsten verschiedenen Vorstellungen zur “Sphärenharmonie” von der Antike bis in die Gegenwart – unter besonderer Berücksichtigung der Ideen Johannes Keplers
Erläuterungen der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Entstehung und Zukunft des Sonnensystems, über den Ursprung des Universums und seine Strukturen
einen ausführlichen Anhang zu den behandelten Themen aus Astronomie, Musiktheorie, Geometrie und Arithmetik.

Hartmut Warm “Die Signatur derSphären” – DVD
Näheres und Bestellung

 

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Archimandrit Johannes, “Der Weg zum naturtönigen Kultgesang”
Verlag Kloster Buchhagen, 2012, ISBN-10: 3926236094
ISBN-13: 978-3926236098

“Reintöniger Kultgesang – Die 8 Kirchentonarten”
2 CDs zum Buch “Der Weg zum reintönigen Kultgesang”,
mit Gesangsbeispielen aus dem Kloster Buchhagen

 

 

 

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Alexander Lauterwasser, “Das Geheimnis der Schildkröte” AT Verlag, ISBN: 978-3-03800-477-6

Eine Entdeckungsreise durch Morphologie, Zoologie und Mythologie eines wundersamen Tieres.Ein beispielhaftes Werk über die Zusammenhänge von Zoologie, Morphologie und Mythologie. Ganzheitliche Naturkunde im wahrsten Sinn des Wortes.

 

 

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Willibald Limbrunner, “Zahl – Seele – Kosmos” Synergiaverlag Darmstadt, 2010

Das Mandala C.G. Jungs und das Emblem der Rosenkreuzer sind identisch. Das Kreuz im Kreis. Von den Visionen der alttestamentarischen Propheten, über die Visionen der Hildegard von Bingen, bis hin zu den Texten des Tibetanischen Totenbuchs, haben wir einen jungschen Archetypus vor uns. Er wirkt in unseren Träumen, im Raum unseres Schriftbildes, als auch in den Harmonien unserer Musik.

Wir erkennen diese Grundstruktur aber ebenso in den Kristallstrukturen und dem Aufbau des Atoms. Die Vielzahl der Erscheinungen, die der Autor zusammenstellt zeigen, dass den Erscheinungen eine einheitliche Struktur zugrunde liegt. Die vom Autor postulierte Theorie vom strukturierten Bewusstsein entspricht dem jungschen Begriff des Archetypus und des Mandala.

Es ist der Schwur des Geheimbundes der Pythagoräer. „Ja, bei dem, der unserer Seele die Tetraktys übergeben hat, Quelle der ewig strömenden Natur.“ Grundlage dieser Tetraktys sind die Prinzipien der ganzen Zahlen. Es zeigt sich, dass neue Ideen zu ihrer Zeit von mehreren Autoren unabhängig und etwa Zeitgleich gedacht und beschrieben werden. Und so ist es auch hier der Fall. Nicht nur der Autor ist diesem Phänomen auf der Spur.

Auch der führende Theoretiker Stephen Hawking veröffentlichte 2005 die Antologie „Good created the integers (Gott erschuf die ganzen Zahlen) – The mathematical break throughs that changed history“. Der Autor zeigt im vorliegenden Werk, dass diese Ideen unsere Geschichte seit dem Altertum geprägt haben, sie beginnen sich nun lediglich neu zu formieren.

 

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Henny Jahn, “Weltformel Lambdoma”, Synergiaverlag Darmstadt, 2010

Mit “Weltformel Lambdoma” legt Henny Jahn dar, wie anhand des denkbar einfachsten Zahlensystems die Welt erklärt werden kann.
Das Lambdoma vermag alles darstellen, was die Welt bewegt. So lassen sich z.B. in arttypischen Blüten- und Blattstellungen bei Pflanzen und in Naturphänomenen wie der Bildung von Galaxien,  Gesetzmäßigkeiten feststellen, die aus dem Lambdoma abgeleitet werden können.

 

 

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Charles Hummel, “Pythagoras und die Meister von Chartres” Synergia Verlag Darmstadt, 2012, ISBN: 978-3-9810894-7-9

Hummels Schrift zur Harmonik von Chartres ist eine  wissenschaftliche Arbeit mit zahlreichen Querverbindungen. Viele Gebäudedetails sind anschaulich erklärt.

Die Betrachtungen werden sowohl in historischen als auch in harmonikalen Kontext gestellt. Die Poesie der Sprache vermittelt zu den wissenschaftlichen Fakten und Betrachtungen, den Einklang zwischen Musik, Architektur und Weltharmonik.

 

 

 

 

 

 

Cover Galilei

Unterredungen und mathematische Beweisführung zu zwei neuen Wissensgebieten
Herausgegeben von Ed Dellian
Eine neue Übersetzung direkt aus dem Lateinischen ins Deutsche

 

 

 

 

 

 

orpheusOrpheus oder die Macht des Urtons: Zwischen Dionysos und Apollon

Achsenzeit. So tauft der Philosoph Karl Jaspers (1883 – 1969) die Ära vom 8. bis 5. Jahrhundert v. Chr.; zu Recht! In jener Zeit setzt die Gesamtmenschheit zu einem Quantensprung an in Richtung Bewusstseinsentwicklung. Bewusstwerdung bedeutet Selbstwerdung. Einzelnen gelingt dabei eine Erfahrung von besonderer Tragweite: Das, was sie sich bislang als höchste geistige Gottheit vorstellen, muss wohl nicht nur irgendwo draußen in den Weiten des Kosmos beheimatet sein. Diese Gottheit führt und hegt offensichtlich eine Dependance in der Seele des Menschen. Von dort offenbart sie sich zugleich als größte Fülle und vollkommene Leere, als EINE Gottheit über allen subalternen und von IHM abhängigen Göttern.