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Die Entdeckung der Entsprechung von Zahl und Ton inspirierte Pythagoras zu seiner Idee einer Zahlenordnung im Kosmos, die sich in den harmonischen Intervallen der Musik wiederfindet.
Diese Idee prägte über viele Jahrhunderte, ob bewusst oder unbewusst, die Gestaltungsnormen der darstellenden Kunst.
Mit Johannes Keplers Werk „harmonices mundi“ fand die Idee von Pythagoras ihre grandiose Bestätigung in den Gesetzen der Planetenbewegungen in unserem Sonnensystem.

Der Begriff  "der hörende Mensch" wurde rd. 300 Jahre nach J. Keplers Entdeckung des harmonikalen Klanges der Planetenbahnen von Hans Kayser geprägt. Damit erweiterte er das Verständnis der Harmonik auf die Vorstellung einer Anhörung - Akróasis - derWelt, mittels der die Gesamtordnung der Welt im Menschen als Klang wahrnehmbar wird.
Die Weiterentwicklung dieser Idee zeigt, dass sich damit ein Weg zu einem neuen ganzheitlichen Bewusstsein öffnet.

Harmonik erleben

Harmonik erleben auf zweierlei Weise:Teilnehmen am Austausch von harmonikalen Arbeiten und Erlebnissen,
z.B. bei den jährlichen Harmonik-Symposien,
oder bei den regelmäßigen Treffen der Harmonik-AG-Nürnberg,
oder harmonikale Musik hören, z.B. beim Kultgesang im Deutschen Orthodoxen Kloster in Buchhagen.

Harmonik gestalten

Es gibt auch heute viele Freunde der Harmonik, die mit eigenen Untersuchungen und Darstellungen zur Weiterentwicklung der Harmonik beitragen.
Daraus ragen die Arbeiten von Hartmut Warm über die „Signatur der Sphären" besonders hervor.
Viele weitere Arbeiten über eine harmonikale Ordnung in der Natur und in herausragende Zeugnissen der Kultur werden hier zusammengetragen.

 

Harmonik verstehen

Das kann nur gelingen, wenn man sich mit dem Verstand und dem Gefühl zusammen dem Erkennen der Welt, der Natur und des Menschen nähert. Dazu gehört nicht zuletzt auch die Auseinandersetzung mit den vielfältigen Anstrengungen, die in zweieinhalb Jahrtausenden Geschichte der Harmonik immer wieder neu unternommen wurden
Im Abschnitt "Was ist Harmonik?" wird darauf näher eingegangen.

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